Geburtsfotografie


 

 

Eure Geschichte.


Von Anfang an.

 

Stell Dir vor, Du könntest Dich in den ersten Minuten Deines Lebens sehen.
Mehr noch – Du könntest Deine Eltern sehen, wenn sie Dich zum ersten Mal im Arm halten.
Deine Geschwister, wie sie Dich begrüßen. Den Raum, in dem Du geboren wurdest.
Die Hebamme, die Deiner Mutter während der Wehen zur Seite gestanden hat. Die Liebe, die Deine Familie vom ersten Moment an für Dich empfunden hat. Dein Willkommen-Sein in der Welt.

Ihr habt die Möglichkeit diese unvergleichlich wertvollen Augenblicke sowohl für Euch selbst als auch Euer Kind und Eure ganze Familie festzuhalten.
Und wenn ihr möchtet, freue ich mich sehr diese Aufgabe für Euch zu übernehmen- damit ihr
ganz bei Euch und im Moment sein könnt. An einem der wahrscheinlich magischsten Tage.

 

 
 
 
 
 
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Geburtsfotografie – ein Trend?

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Die Geburt von Emil


„Kühle Wellen laufen die Beine hinab, und dann sind sie taub. Jetzt darf Simon zu mir. Er sitzt rechts von meinem Kopf. Seine starke Rechte Hand greift meine festgebundene und hält mich. Seine linke liegt an meinem Kopf. Die Haube und der Mundschutz, der ein wenig verrutscht ist, lassen mich nur seine Augen sehen. Aber das genügt, denn sie sagen alles ohne Worte. Er schaut mir in die Augen und hält meinen Blick fest, während ich spüre, dass es los geht. Es wird kalt und heiß und nass – oder auch nichts davon. An mir wird gerüttelt, geschoben und gezogen. Simons Griff wird fester, aber sein Blick bleibt stark und gibt mir das Gefühl, dass alles gut ist, weil wir da zusammen sind um Emil ins Leben zu begleiten. Und da ist er.  …“

 
 


Die Hausgeburt von Marit


„Inzwischen kamen die Wehen alle 5-8 Minuten. Also in einem noch ausbaufähigen Abstand und immer noch nicht wirklich schmerzhaft.
Sie arbeiteten sich eher wie eine Welle durch meinen ganzen Körper.
Stehend hielt ich mich immer wieder an der Kommode fest, da ich meinen Beinen nicht ganz traute.
Zwischen den Wehen war ich aber völlig entspannt, lief umher, sammelte noch das ein oder andere Handtuch zusammen, falls es nun doch losginge.
Und ich wollte ja noch durch die Vollmondnacht spazieren gehen. Vorher nur noch kurz einmal den Muttermund kontrollieren…“

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